Patterns & Architekturen
PA1: EJB 3/JPA Patterns - Probleme und die Praxis

Eigentlich sollte alles einfacher sein. Es sieht auch einfacher aus. Bei der Realisierung des ersten Use Case mit Java EE 5 stellt man bald fest, dass das Java EE 5-Entwicklerleben doch nicht so einfach ist. In diesem Workshop werden die wichtigsten EJB 3.0 Patterns und Vorgehensweisen diskutiert. Dabei wird jedes Pattern vom Konzept bis auf die Code-Ebene mit unterschiedlichen Varianten diskutiert. Es werden die Patterns der Business- und Integrations-Schicht vorgestellt. Die Präsentations-Schicht wird mithilfe von JSF und Seam (Web Beans) veranschaulicht. Die Fragen der Teilnehmer, auch konkrete Fragestellungen aus Projekten, werden in Echtzeit diskutiert.
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Saal 11b 27.04.2007, 09:00 - 16:30 h |
PA2: Design Patterns for Security

Analog zum berühmten Gang of Four Design Pattern existieren eine Reihe verschiedener Sicherheits-Patterns, die Architekten zur sicheren Gestaltung und Integration anwenden können. Diese Session präsentiert die wichtigsten Konzepte und zeigt anhand von konkreten Beispielen, wie Authentication Enforcer, Intercepting Validator, Secure Logger & Co. eingesetzt werden.
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Saal 7 25.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
PA3: Einsatz-Patterns für Skriptsprachen in Java

Unabhängig von der gewählten Skriptsprache können Java-Projekte von Skriptsprachen profitieren. Die Einsatzgebiete sind vielfältig und unübersichtlich. Dieser Vortrag stellt sieben Patterns vor, die typische Verwendungen von Skriptsprachen auf der Java-Plattform beschreiben und an Beispielen aufzeigen. Die Beispiele sind in Groovy, gelten aber auch für andere Skriptsprachen.
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Saal 6a 26.04.2007, 14:15 - 15:30 h |
PA4: Java Rich Internet Application (RIA) Patterns

Dass Rich Internet Applications sowohl server- als auch clientseitig auf Java basieren, hat sich in der Praxis sehr bewährt. Aus einer Vielzahl von Projekten hat sich eine Reihe entsprechender Patterns und Best Practices entwickelt. Diese Session präsentiert die wichtigsten Java RIA Patterns und zeigt anhand konkreter Beispiele geeignete Anwendungsszenarien auf.
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Saal 6a 24.04.2007, 11:45 - 13:00 h |
PA5: Message-orientierte Architekturen auf Basis von Spring

Klassische Spring-Applikations-Architekturen basieren auf einem zentralen Service-Layer. Im letzten Jahr hat sich allerdings auch in der Spring-Welt ein Trend hin zu Message-orientierten Architekturen herauskristallisiert, mit verstärktem Einsatz von asynchroner Verarbeitung. Diese Session zeigt, welche Möglichkeiten Spring hier bietet, und arbeitet Empfehlungen für gängige Szenarien heraus.
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Saal 7 25.04.2007, 16:30 - 17:45 h |
PA6: Architekturen mit Spring

Auch beim Spring Framework gibt es Best Practices für die Strukturierung eigener Anwendungen. Diese Session gibt einen Einblick, wie eine solche Architektur aufgebaut ist. Dadurch werden die Vorteile von Spring bei der Strukturierung von Anwendungen verdeutlicht und die verschiedenen Entscheidungen dargestellt, die man beim Entwurf einer Spring-Anwendung treffen muss.
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Halle 1 24.04.2007, 11:45 - 13:00 h |
PA7: Persistenz mit Spring

Spring integriert viele unterschiedliche Technologien aus dem Persistenz-Bereich, wie z.B. Hibernate, iBATIS, JPA oder JDBC. Dieser Vortrag stellt einige der Technologien und Kriterien für die Wahl der richtigen Technologie vor. Außerdem wird erläutert, auf welche Weise Spring die Nutzung mehrerer Persistenz-Technologien in einer Anwendung erlaubt und welche Vorteile sich dadurch ergeben.
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Saal 11b 25.04.2007, 13:45 - 15:00 h |
PA8: Technologien sind keine Architektur

Bisher etablierte Konzepte und Vorgehensweisen werden spätestens durch Java EE 5 in Frage gestellt und teilweise revidiert. Zu kompliziert hier, zu monolithisch da, kaum testbar und überhaupt. Neue Wege geht man mit Spring, Hibernate, Maven - Tools und Technologien. Wo bleibt aber die Architektur? In diesem Vortrag wird gezeigt, wie mit wenigen Tricks und Zauberei Architekturen entstehen.
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Saal 6b 23.04.2007, 11.05-11.50 h |
PA9: Hibernate und JPA - Persistenz mit Java

Hibernate ist der De-facto-Standard für die Anbindung von Java-Anwendungen an relationale Datenbanken. Das Persistenz-API von EJB 3 (JPA) ist in Anlehnung an Hibernate entstanden, und dementsprechend bietet Hibernate volle JPA-Unterstützung. Dieser Power Workshop erklärt, wie man mit Hibernate Klassen auf Datenbanktabellen abbildet, und stellt die umfangreichen Query- und Tuning-Möglichkeiten vor. Dabei wird sowohl das klassische Mapping über XML-Dateien als auch über Annotations vorgestellt.
Vortragsteile wechseln sich mit praktischen Teilen ab, die die Teilnehmer auf ihren Notebooks nachvollziehen können. Die Teilnehmer haben nach dem Workshop ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise von Hibernate und JPA.
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Saal 11b 23.04.2007, 09:00 - 16:30 h |
PA10: Sicherheitsarchitekturen mit Spring: Das Acegi-Framework

Das Acegi-Framework, oft auch als Spring Security bezeichnet, ist das ideale Framework zum Umsetzen von Sicherheitsaspekten in Spring-Anwendungen. Erfahren Sie hier den Aufbau von Acegi und die notwendigen Vorbereitungen damit Sie das Framework auch für Ihre Projekte nutzen können. Themen sind u.a. Web Security, Service Layer Security und Authentifizierung.
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Saal 6b 23.04.2007, 13.45-14.30 h |
PA11: Sicherheit für SOA

Die Sicherung einer SOA ist eine Herausforderung, da SOA ein neues Sicherheitsmodell erfordert, bei dem viele altbewährte Lösungen für Benutzermanagement, Authentifizierung usw. nicht mehr funktionieren. Dieser Vortrag zeigt die spezifischen Sicherheitsprobleme von SOA aus der Architektur- und Managementperspektive und bietet Lösungsstrategien an.
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Saal 6a 23.04.2007, 14.35-15.20 h |
PA12: Desktop-Muster und Datenbindung

In dieser Session werden wichtige Desktop-Muster motiviert und erläutert. Es werden zwei Ansätze vorgestellt und verglichen, wie Präsentationslogik organisiert und von der Präsentation getrennt werden kann. Außerdem werden eine 3-Schichten-Architektur präsentiert und Datenbindungskonzepte eingeführt, mit denen man die vorher besprochenen Techniken umsetzen kann.
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Saal 6b 26.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
PA13: 365 Tage Enterprise JavaBeans 3.0 - und nun?

Seit dem offiziellen Release der EJB 3.0-Spezifikation vor einem Jahr hatte die neue, revolutionäre Technologie die Gelegenheit, sich in dem einen oder anderen Projekt zu beweisen. Da in der EJB-Vergangenheit die großen Versprechungen selten gehalten werden konnten, stellt sich nun die Frage, wie praxistauglich die neue Spezifikation tatsächlich ist. Anhand von ersten Erfahrungen mit EJB 3.0-Applikationen werden im Rahmen dieser Session die guten EJB 3.0-Konzepte von den weniger guten Ansätzen abgegrenzt und deren Auswirkungen auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Wartbarkeit und Performance vorgestellt.
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Halle 1 24.04.2007, 10:00 - 11:15 h |
PA14: JBoss Rules (ehemals Drools), die Open Source Rules Engine

JBoss Rules als Open Source Rules Engine zeigt, dass eine Rules Engine weder teuer, noch kompliziert oder aufwendig zu administrieren sein muss. Diese Session gibt eine praktische Einführung in JBoss Rules (ehemals Drools). Sie zeigt an einem konkreten Beispiel, wie man Regeln definiert und auswertet. Außerdem stellt sie das Design von JBoss Rules vor und behandelt typische Szenarien, JBoss Rules in eine Architektur zu integrieren.
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Saal 6b 25.04.2007, 10:15 - 11:30 h |
PA15: JSR 94 oder die Rückkehr der Künstlichen Intelligenz

Lang waren regelbasierte Systeme ein Forschungsbereich der Künstlichen Intelligenz. Sprachen wie Lisp und Prolog beflügelten in den 80 Jahren die KI-Entwicklung. Mit dem Siegeszug der Objektorientierung geriet dies in Vergessenheit. In jüngster Zeit erleben Inferenz-Maschinen durch den JSR 94 - Java Rule Engine API - eine Renaissance. Der Vortrag erläutert die Technik und Anwendungszenarien.
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Saal 12bc 24.04.2007, 11:45 - 13:00 h |
PA16: Flexible Architekturen mit der Eclipse Extension Point-Technologie

Eclipse zeigt eindrucksvoll, wie sich ein System offen und flexibel für Erweiterungen gestalten lässt. In dieser Session berichten wir über Erfahrungen und Best Practices, die Eclipse-Plug-in- und Extension-Point-Technologie einzusetzen, um große Enterprise-Anwendungen zu implementieren und über mehrere Jahre flexibel weiter zu entwickeln. Beispiele aus der Praxis illustrieren die Session.
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Saal 1Aa 25.04.2007, 13:45 - 15:00 h |
PA17: Panel: Spring - und alles wird gut? Eine Diskussion

Der Siegeszug des Spring-Frameworks ist beachtlich: innerhalb von 24 Monaten hat es neue Maßstäbe für die Java-Enterprise-Entwicklung gesetzt und eine extrem hohe Marktdurchdringung erzielt. Sind jetzt also alle Probleme gelöst? Ist der Spring-Hype förderlich für unsere Enterprise-Projekte? In dieser Diskussionsrunde sollen verschiedene Fragen rund um Spring erörtert werden.
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Saal 11a 25.04.2007, 10:15 - 11:30 h |
PA18: Architekturbewertung, Teil 1: Methode

Die Qualität von IT-Systemen wird maßgeblich durch die zugrunde liegende Software- und Systemarchitektur beeinflusst. Während der Entwicklung macht es Sinn, die Eignung und Angemessenheit der Architektur systematisch und methodisch zu bewerten. Der Vortrag vermittelt die Grundlagen der Architekturbewertung, insbesondere am Beispiel der ATAM-Methode. Zusätzlich lernen die Teilnehmer Qualität sehr pragmatisch anhand von Szenarien zu definieren. Sie erfahren, wie Sie Architekturrisiken identifizieren und Architekturentscheidungen systematisch überprüfen können. Zusätzlich lernen die Teilnehmer die Möglichkeiten werkzeugbasierter und automatisierter Bewertung kennen.
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Halle 1 25.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
PA19: Architekturbewertung, Teil 2: Praxis

In dieser Session werden die Teilnehmer innerhalb kleiner Gruppen eine Software-Architektur aus verschiedenen Blickwinkeln und Qualitätsmerkmalen bewerten. Sie entwickeln dabei Qualitätsbäume und Szenarien und erleben auf diese Weise, wie der abstrakte Qualitätsbegriff plötzlich greifbar und konkret wird. Wir erarbeiten gemeinsam, wie diese Resultate in Entwicklungsprozessen gewinnbringend eingesetzt werden können. Die Session basiert auf der "Architekturbewertung Teil 1: Methode", kann aber auch von Teilnehmern mit Vorkenntnissen in ATAM besucht werden.
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Halle 1 25.04.2007, 10:15 - 11:30 h |
PA20: Hope Belief and Wizardry: ein zynischer Blick aufs Projektmanagement

Projektmanagement ist ja so eine Sache. Irgendwie kann's ja jeder, (fast) keiner kann's so richtig. Ich kann es vermutlich auch nicht - aber ich habe viele Projektmanagementversuche miterleben und -erleiden dürfen. In dieser Session habe ich die besten (Anti-)Patterns in dieser Hinsicht zu einer konsistenten Pattern Language zusammengefasst, mit der sich Projekte zielsicher ruinieren lassen.
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Saal 11b 24.04.2007, 14:15 - 15:30 h |
PA21: Produktive Webserver mit Tomcat 6 und Apache 2 erstellen

Der Tomcat-Webcontainer in der Kombination mit dem Apache 2 überzeugt in der Praxis. Im produktiven Einsatz ist das Gespann erprobt und weit verbreitet. Während des Power Workshops werden verschiedene Konfigurationen für den produktiven Betrieb vorgestellt und ausprobiert. Fortgeschrittene Themen wie die Nutzung der neuen NIO- und APR-Konnektoren, die effektive Integration in den Apache, Lastverteilung, das Clustering und automatisierte Deployment werden praktisch erprobt. Lassen Sie sich von den Tipps und Tricks begeistern. Es ist sinnvoll, den eigenen Laptop und einschlägige Erfahrungen mit Java, Ant und Tomcat mitzubringen.
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Saal 12d 27.04.2007, 09:00 - 16:30 h |
PA22: Tomcat und Apache in der Produktion

Im produktiven Einsatz leistet der Apache Webserver mit dem Tomcat heute beeindruckende Dienste. Cluster-Farmen entstehen und müssen aufgebaut und überwacht werden. Die Tricks, die Vielzahl der Konfigurationsoptionen zu beherrschen, bleiben oftmals eine Herausforderung. Diese Session vermittelt Lösungen für die Integration mit dem Apache Webserver zur Lastverteilung und Ausfallsicherheit.
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Saal 6b 25.04.2007, 13:45 - 15:00 h |
PA23: Why is everybody interested in Ruby on Rails?

Ruby on Rails is the Web application framework written in Ruby that has taken the software development by storm. This session shows Java developers why everyone is so interested in this framework. It discusses convention over configuration, Ajax, building forms, data migration, make (using Rake) and other topics utilizing this powerful framework.
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Saal 11a 25.04.2007, 16:30 - 17:45 h |
PA24: Hibernate für Fortgeschrittene

Der Vortrag konzentriert sich auf die Nutzung von Hibernate in anspruchsvollen Anwendungen. Im Rahmen der Session werden fortschrittliche Features und Mappings vorgestellt und es wird erläutert, wie das Verhalten von Hibernate beinflusst werden kann. Des Weiteren werden einige Hibernate-/JPA-spezifische Design Patterns für Web- und Rich-Client-Anwendungen vorgestellt.
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Saal 7 25.04.2007, 10:15 - 11:30 h |
PA25: Persistenz mit EJB 3.0 - die Neuerungen in der Praxis

Im dritten Anlauf des EJB-Standards gilt es wieder einmal, das Problem der Persistierung von Objektmodellen zu lösen. Version 3.0 hat sich gerade hier radikale Veränderungen auf die Fahnen geschrieben. Mit der Abkehr von der Vorstellung der Entität als Komponente und der Wendung hin zum klassischen OR-Mapping einerseits und der Einführung des Entity-Managers werden neue Maßstäbe gesetzt. Doch was bewirken diese Änderungen in der Praxis? In dieser Session werden das neue EJB-3.0-Persistenzmodell vorgestellt und seine Einsetzbarkeit im Projekt diskutiert.
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Saal 6a 26.04.2007, 08:30 - 09:45 h |
PA26: EAI in der SOA-Welt

Oft wird angenommen, dass mit SOA die Anwendungsintegration überflüssig wird. Jedoch werden weiterhin grundlegende Integrationstechnologien wie zum Beispiel Transformation, Routing, Adapter oder Prozesse benötigt. Zusätzlich muss auf die Performance des Gesamtkonzeptes geachtet werden. Anwendungsintegration muss als Teil der Architektur und Planung einer SOA betrachtet werden.
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Saal 11b 26.04.2007, 14:15 - 15:30 h |
PA27: Agiles Qualitätsmanagement in Java-Projekten nutzen

Der Power Workshop stellt die Konzepte des agilen Qualitätsmanagements vor, die eine Synthese der Vorgehensweisen agiler Softwareentwicklung mit den Werten des traditionellen Qualitätsmanagement anstreben. Es wird gezeigt, wie ein Einsatz in IT-Projekten konkret gestaltet werden kann. Agile Verfahren bewähren sich in Softwareprojekten, sind aber mit klassischen Qualitätsmanagement-Verfahren wenig kompatibel. Qualität nur implizit zu betrachten, wie es verschiedene Vertreter agiler Verfahren tun, greift zu kurz. Deshalb bietet das agile Qualitätsmanagement einen konzeptuellen Rahmen, wie die unterschiedlichen Aspekte von Qualität im Team bewusst gemacht werden, angemessene Lösungen ausgewählt und die Erfahrungen über das konkrete Projekt hinaus in die Organisation transferiert werden.
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Saal 12a 27.04.2007, 09:00 - 16:30 h |
PA28: Zusammenhänge und Praxis von BPM, BPEL, SOA & Co.

Durch die meist durchgeführte Betrachtung von Teilaspekten dieser Thematiken geht leicht der Überblick über das "Big Picture" verloren. In diese Session werden die Zusammenhänge und Abgrenzungen dargestellt. Im Praxisteil wird in einer Live-Demonstration am Beispiel der Technologie BPEL ein Prozess zur Koppelung verschiedener (SOA-)Dienste erstellt.
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Saal 6a 23.04.2007, 11.05-11.50 h |
PA29: Spring und MDA - Gegensatz oder Ergänzung?

Sowohl Spring als auch modellgetriebene Ansätze wie MDSD und MDA haben sich die Vereinfachung der Anwendungsentwicklung zum Ziel gesetzt. Während Spring dieses Ziel durch die Kapselung komplexer APIs sowie die konsequente Verwendung von Dependency Injection und AOP anstrebt, versuchen modellgetriebene Ansätze, der Komplexität durch eine Anhebung des Abstraktionsniveaus Herr zu werden. In dieser Session stellen wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze gegenüber und diskutieren potenzielle Synergieeffekte.
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Saal 6b 23.04.2007, 14.35-15.20 h |
PA30: Faster, better, more consistent: adding a Software Factory to Eclipse

Speed, quality and consistency are important ingredients of successful development projects. Developers are using patterns, best-practices and partial code generators in order to achieve this in their code base. However, success is not guaranteed. Using a software factory (with model-transformations and code-generators) the target software architecture can be enforced resulting in better software.
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Saal 1Ab 26.04.2007, 14:15 - 15:30 h |
PA31: Die Spring Value Proposition im Kontext der Java EE 5

Ein Ziel der Java EE 5-Spezifikation ist es, das EJB-Programmiermodell zu vereinfachen und somit die Komplexität vorheriger Version zu reduzieren. Auch Dependency Injection und ein Interception Model sind nun Teil der Spezifikation. Die Session vergleicht die Features des Spring Framework mit denen der Java EE 5 und zeigt auf, dass der Einsatz von Spring auch im Kontext von EJB 3.0 Sinn macht.
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Saal 6b 23.04.2007, 15.50-16.35 h |
PA32: Vererbungsstrategien und Polymorphie mit der Java Persistence API

Vererbungsstrategien und Polymorphie sind Grundlagen der objektorientierten Programmierung. Die Prinzipien der Vererbung und Polymorphie waren bisher für Entity Beans nicht vorgesehen bzw. deren Mechanismen in der EJB-Spezifikation nicht definiert. Dieses Manko wird nun mit der EJB 3.0-Spezifikation und dem darin definierten Java Persistence API (JPA) beseitigt. Die Session zeigt anhand von Beispielen Möglichkeiten auf, wie auf Basis von Entity Beans komplexe persistente Objektnetze, die auf Prinzipien der Vererbung und polymorpher Ansätze basieren, zu modellieren und technisch umzusetzen sind. Zielgruppe sind erfahrene Java-Entwickler, die in das Thema EJB einsteigen möchten.
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Saal 11b 26.04.2007, 12:00 - 13:15 h |
PA33: Simplifying Enterprise Applications with AOP and Spring 2.0

Wouldn't it be good if we could always implement requirements using the vocabulary in which we naturally talk about them? In this session Rod Johnson will describe the enhanced AOP support in Spring 2.0, how it integrates with AspectJ, and how it fits in the construction of enterprise applications. Using an example-driven approach, attendees will learn how to simplify the implementation of many common enterprise application requirements. The way you think about software may never be the same again.
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Saal 11b 24.04.2007, 17:00 - 18:15 h |
PA34: Performance Anti-Patterns

Performance ist eine der wichtigsten Anforderungen an moderne Java EE- und SOA-Anwendungen. In vielen Projekten wird durch die Auswahl der falschen Architektur und den falschen Einsatz von Frameworks der Grundstein für eine schlechte Performance gelegt. Auf Basis der Erfahrung aus vielen Performance-Troubleshooting-Projekten werden unterschiedliche Performance Anti-Patterns vorgestellt.
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Saal 12a 24.04.2007, 11:45 - 13:00 h |
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